Harry Schmidt
Ein beschneites Feuerwerk
Sinnsuche und Liebesleben der Ulrike B. in zwei Systemen

ACTDATE
. Auflage von 2018,
488 S.
ISBN-10: 3-95655-902-9
ISBN-13: 978-3-95655-902-0
€ 16,80
lieferbar seit: 20.08.2018

Inhalt


Industriegestalterin Rike ist keine Außenseiterin und auch nicht privilegiert. Sie muss als allein erziehende Mutter Geld verdienen. Doch ihr Beruf wird nicht mehr benötigt. Und sie hat keine Schulter, um sich mal anzulehnen. Statt die neuen Freiheiten zu nutzen, arbeitet sie sich ab an deren Zwängen. Manchmal aber bricht sie aus. Da sprühen an ihrem Himmel die Funken. Eine tapfere, illusionslose Suche nach Sinnerfüllung im Leben, nach Schönheit und Glück. Eine Liebesgeschichte jenseits aller Klischees. Tiefen auslotend, sinnlich, pointiert.

 

 

Autor/en


Geboren und aufgewachsen in der Nähe von Ribnitz-Damgarten, habe ich auch hier in der Region (Rostock) vor langer Zeit Mathematik studiert. Bis zur Wende arbeitete ich in einem Rechenzentrum, dann unter schwierigen Verhältnissen in Firmen, die Häuser und Yachten bauten. Inzwischen 70 Jahre alt und längst vierfacher Opa, habe ich mich neben der Arbeit als dröger Programmierer schon immer aktiv mit Schöner Literatur befasst. In der DDR-Zeit versuchte ich ziemlich lange, einen Verlag von meinem (phantastisch verfremdeten) Mauer-Roman zu überzeugen. Kurz vor der Wende bekam ich eine Zulassung zum Fernstudium am Literaturinstitut „Johannes R. Becher“. Doch da war anderes lebenswichtiger. Im Jahr 2000 erschien im Scheunenverlag, Kückenshagen, mein Erzählband „Lapislazulisteine für Ostdeutsche“. Inzwischen bin ich Rentner und habe – was ich nie hatte – genügend Zeit zum Schreiben. Im März 2014 wurde der Roman „Ein beschneites Feuerwerk“ veröffentlicht, meine literarische Auseinandersetzung mit den Problemen und Herausforderungen der Wende. 2016 folgte „Der Sprosser und die Gottesbrille – ein nachdenklicher Thriller“. 2018: Eulenort: Aus dem unglaublichen Leben des Rudi Kleineich oder Glückssuche in einer harten Zeit Ich wohne mit meiner Frau, unserem Hund und zwei Katzen am Dorfrand; vor uns nur noch Feld, Wald, die Flussniederung der Trebel. Harry Schmidt Januar 2018

Rezension/en


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