Carmen Schriever
Den Kopf des Büffels essen die Götter
Eine Reiseerzählung

ACTDATE
1. Auflage von 2019,
433 S.
ISBN-10: 3-96409-147-2
ISBN-13: 978-3-96409-147-5
€ 14,90
lieferbar seit: 24.05.2019

Inhalt


Angetrieben von Fernweh und Abenteuerlust reist die Autorin 1992 als junge Frau elf Monate mit dem Rucksack durch Asien. Schon der Besuch beim Friseur, ein Abend im Kino oder eine einfache Busfahrt werden dort zu unvergesslichen Erlebnissen. Ausschließlich der Aufgabe verpflichtet, ihr Leben zu genießen, erfährt sie das Gefühl unendlicher Freiheit und stößt zugleich so manches Mal an ihre Grenzen. Nicht nur im nepalesischen Himalaja. Auch die wegen religiöser Unruhen verhängte Ausgangssperre in Indien und eine gefährliche Flussfahrt im Dschungel Sumatras stellen sie vor besondere Herausforderungen. Aber das einschneidendste Erlebnis ist die Begegnung mit einem außergewöhnlichen Mann, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Er erwidert ihre Gefühle, glaubt an Schicksal, doch wirklich fallenlassen kann sie sich nicht, denn sie spürt, dass er ihr etwas Wichtiges verschweigt ...

 

 

Autor/en


"Die Biografie eines kreativen Menschen ist absolut unwichtig." B. Traven Dieser Meinung schließt sich die Autorin an. Ihr Buch Den Kopf des Büffels essen die Götter veröffentlicht sie unter einem Pseudonym. Ob auf den Galapagosinseln, am Kilimanjaro oder in den Urwäldern des Amazonas als Weltenbummlerin fühlt sie sich überall zuhause. Zu reisen, in der Fremde unterwegs zu sein, das ist ihre größte Leidenschaft. Ausschlaggebend dafür war ein Aufenthalt in Asien. Fasziniert von der farbenfrohen Sinnlichkeit dieses schönen und zugleich geheimnisvollen Kontinents, kündigte sie 1992 ihren Job und bereiste sieben asiatische Länder. Dabei entdeckte sie auch ihre Liebe zu Indien. Und zu einem wunderbaren Mann, dem sie unterwegs begegnete. Das liegt nun schon lange zurück. Doch nichts, was sie auf dieser abenteuerlichen Reise erlebt hat, geriet je in Vergessenheit. Schon gar nicht die emotionalen Höhen und Tiefen. Und als sie vor Jahren ihr altes Reisetagebuch im Keller fand, die Fotografien und die vielen Liebesbriefe von damals, beschloss sie, über ihre einzigartigen Erlebnisse zu schreiben.

Rezension/en


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